Zutaten für ca. 4 Portionen
8
Kohlblätter (je nach Größe) Hier: Palmkohl
350g
Pilze (z.b.Champignons)
80g
Walnüsse
1 Karotte
ca 100 g
2 Stangen
Staudensellerie (ca. 80g)
1
Lauchstange
1
Schalotte 60g
100g
Tomaten
2
Esslöffel Tomatenmark
(Schuss
Rotwein)
1
Esslöffel Sojasoße
3
Esslöffel Teriyakisoße
200ml
Gemüsebrühe
Pflanzenöl
Glatte
Petersilie fein gehackt ,
Thymian,
Oregano nach Belieben
Pfeffer,
Salz,
Cayennepfeffer
Zubereitung
Den
Backofen auf 180°C vorheizen.
Die
Kohlblätter vom Strunk trennen und abwaschen.
Wasser in
einem großen Topf zum Kochen bringen. Die Kohlblätter ca. 5 Minuten darin blanchieren, sodass sie weich sind. Anschließend mit kaltem Wasser abschrecken.
Pilze
putzen und fein hacken, Karotte, Staudensellerie ebenfalls feinhacken, Lauch in dünne Ringe schneiden
Walnüsse
fein hacken
In einer
Pfanne das Pflanzenöl erhitzen die Pilze scharf anbraten, die feingehackte Schalotte hinzugeben. Die gehackte Karotten, Sellerie und Lauch und Tomaten hinzufügen, nach 5 Minuten Tomatenmark
dazugeben, nach ca 1 Minute falls gewünscht mit einem guten Schuss Wein ablöschen Die Teriyaki- und Sojasauce aufgießen und weitere 5 Minuten anbraten. Die gehackten Walnüsse und Kräuter dazu
geben.
Jeweils
ungefähr 2-3 EL der Pilz-Gemüse-Nuss-Füllung mittig auf einem Kohlblatt platzieren, seitlich einklappen und von unten nach oben stramm rollen. Mit Zahnstochern oder Kordel
fixieren.
Die
Kohlrouladen in eine leicht gefettet Auflaufform geben, mit Gemüsebrühe übergießen und für ca 30 Minuten bei 180°C im Ofen schmoren lassen.
Zutaten für 4 Portionen
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Möhren
3 Champignons
150 g Lauch
2 EL Mehl
2 EL Tomatenmark
50 ml Rotwein
750 ml Gemüsebrühe
1 TL Senf
1 EL Sojasoße
1 EL Zuckerrübensirup (oder Agavendicksaft)
2 Rosmarinzweige
2 Lorbeerblätter
Pflanzenöl zum Braten
Salz
Pfeffer
Zucker
Zubereitung
Zwiebel, Knoblauch und Möhren schälen, die Champignons putzen und die äußere Lauch-Schicht entfernen. Das Gemüse in grobe Stücke schneiden.
Pflanzenöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und das Gemüse darin ca. 8-10 Minuten anbraten, bis es leicht geröstet ist. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
Mehl und Tomatenmark hinzugeben, vermengen und weitere 1-2 Minuten anrösten. Danach mit Rotwein ablöschen und Gemüsebrühe aufgießen. Senf, Sojasoße und Zuckerrübensirup einrühren und die Rosmarin-Zweige und Lorbeerblätter zur Soße geben. Alles zusammen ca. 5-10 Minuten köcheln lassen.
Die Bratensoße durch ein feines Sieb oder eine flotte Lotte in einen zweiten Topf gießen und dabei das Gemüse mit Hilfe des Siebs herausfiltern. Den zweiten Topf wieder auf den Herd stellen und die Bratensoße weiterköcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz hat.
Nach Wunsch mit Salz, Pfeffer, Zucker und/oder Senf abschmecken.
Die Gemüsereste müsst ihr übrigens nicht wegschmeißen. Wenn ihr Lorbeerblätter und Rosmarin entfernt, könnt ihr das ganze pürieren und mit etwas Kokos- oder Sojamilch verdünnen und schon habt ihr eine weitere Sauce!
Zutaten für 4 Portionen
700 g Kartoffeln fest kochend
800 g Hokkaido Kürbis
50 g Butter
Milch
1 TL Salz
Zubereitung
Den 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g bis 1 kg) abwaschen, trocknen, vierteln, entkernen und die Fasern entfernen und in ca. 0,5 cm dicke Spalten schneiden, und mit etwas Olivenöl bestreichen, oder in einer Schüssel mit Olivenöl vermengen. Den Backofen heizt du auf 180 °C Ober-/ Unterhitze vor.
Die Kürbisspalten auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech, die gewaschenen Rosmarinzweige dazwischen legen und für 20-25 Minuten auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Backofen garen.
In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen, waschen und ebenso in grobe Stücke schneiden und in einen angemessen großen Topf legen, diesen mit Wasser auffüllen Kartoffelstücke leicht bedeckt sind. Salz nicht vergessen.
Die Kartoffeln zum Kochen bringen und bei geringer Hitze 15 Minuten köcheln lassen.
Milch und Butter in einem anderen Topf erwämen.
Nach dem Garen der Kartoffeln das Wasser abgießen und noch 1 Minute auf ausgeschaltetem Herd ohne Deckel stehen lassen. So kann noch etwas Flüssigkeit verdunsten und die Masse wird später nicht zu dünn. Den angerösteten Kürbis hinzufügen.
Hiernach das Gemüse mit einem Kartoffelstampfer im Topf zerstampfen, das Milch-Buttergemisch hinzugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Mit Muskatnuss und evtl. mit Salz abschmecken .
Zutaten für 4 Personen
Knödel:
150 g Knödelbrot (altes Brot in kleine Würfel geschnitten)
50 g Zwiebeln fein geschnitten
20 g Butter
100 g gekochte Rote Bete
2 Eier
2 EL Mehl
Salz
(500 ml Rote Bete Saft)
Salbei-Nuss-Butter:
4 EL Butter
ca. 10 Salbeiblätter
50 g gehackte Haselnüsse
Zubereitung
Knödel:
Das
Knödelbrot in eine große Schüssel geben.
Die fein
geschnittene Zwiebel in der Butter dünsten und über das Brot geben.
Die Rote
Bete schälen, in Stücke schneiden, zusammen mit den Eiern pürieren und ebenfalls über das Brot geben.
Dann noch
Mehl und Salz zufügen und alle Zutaten gut vermischen.
Die Masse
etwa 15 Minuten ruhen lassen.
Mit
nassen Händen ca. 12 Knödel formen und diese 15 Minuten in Salzwasser kochen.
Leider verlieren die Knödel durch das Garen ihre Farbe, wer gerne rote Knödel haben möchte, muss diese vor dem Servieren in Rote Bete Saft
schwenken.
Salbei-Nuss-Butter
Die Butter in einer Pfanne zerlassen, Salbeiblätter und Nüsse darin ca. 3 Minuten braten.
Zutaten für 4 Personen
400 g Rotkohl
2 Möhren
1 Apfel
2 EL Petersilie
Saft einer halben Zitrone
Salz, Pfeffer
3 EL Rapsöl
2 EL Wasser
1 TL Senf
1 TL Honig
2 EL gehackte Nüsse
(z.B. Walnuss oder Haselnuss)
Zubereitung
Rotkohl in sehr feine Streifen schneiden, salzen und mit den Händen kneten bis er weicher wird.
Die Möhren grob raspeln
Den Apfel entweder klein schneiden oder raspeln.
Öl, Zitronensaft, Wasser, Senf, Honig, Salz und Pfeffer zu einem Dressing mischen.
Rotkohl, Möhren und Apfel mit dem Dressing vermengen und etwas ziehen lassen.
Vor dem Servieren gehackte Petersilie und Nüsse unterheben.
Zutaten für 4 Personen
250 g Hokkaido-Kürbis
250 g Rote Bete, vorgegart
150 g Feldsalat
200 g Ziegenkäse
4 EL Kürbiskerne
6 EL Rapsöl
2 EL Apfelessig
1 TL Senf
1 TL Honig
Salz, Pfeffer, mediterrane Kräuter
Zubereitung
Den Kürbis in dünne Spalten, ca. 1 cm dick, schneiden. 2 EL Rapsöl mit Salz, Pfeffer und mediterranen Kräutern verrühren und die Kürbisspalten damit einpinseln. Im Backofen mit Grillfunktion von jeder Seite grillen bis die Scheiben leicht angebräunt sind.
Die Rote Bete schälen und in dünne Scheiben schneiden.
Feldsalat gründlich waschen und verlesen.
Ziegenkäse zerbröseln.
Kürbiskerne können in einer Pfanne oder im Backofen ohne Fett angeröstet werden.
Dressing aus dem restlichen Öl, Apfelessig, Senf, Honig, Salz und Pfeffer mischen.
Vier Desserteller zuerst mit einem Fächer aus Rote Bete belegen, darüber die Kürbisspalten verteilen und dann der Feldsalat. Nun das Dressing verteilen und als Topping jeden Teller mit Ziegenkäse und gerösteten Kürbiskernen bestreuen.
Zutaten für 4 Portionen
2 feste Birnen
40 g Zucker
2 Nelken
1 Sternanis
1 Zimtstange
1 ungespritzte Zitrone
350 g Joghurt
50 g Sahne
50 g Hasel- oder Walnüsse
1-2 TL Puderzucker
Zubereitung
200 kg vom Joghurt am Vortag abhängen, so dass die Molke abtropfen kann.
Am nächsten Tag die Zitrone heiß abwaschen, die Schale abreiben, beiseitestellen und die Zitrone auspressen. Gewürze zusammen mit dem Zucker und dem ausgepressten Zitronensaft mit etwas Wasser in einen kleinen Topf geben (das Wasser sollte die Birnen später bedecken). Birnen halbieren, vom Kerngehäuse befreien und schälen (es geht auch mit Schale, aber so ist's schicker). Die Stücke schnellstmöglich ins Wasser legen, da sie sonst braun werden. Das Wasser sollte die Fruchtstücke komplett bedecken; zur Not etwas mehr Wasser nehmen. Jetzt alles zum Kochen bringen und, sobald es einmal aufgekocht ist, die Hitze herunterschalten. Mit aufgelegtem Deckel pochieren lassen, bis die Fruchtstücke weich sind. Das findet man gut heraus, wenn man mal ein Stück Birne mit der Gabel testet. Wir haben am Ende die Birnen herausnehmen und den Sirup noch etwas eingekocht.
In der Zwischenzeit die Zitronenzesten mit dem abgehängten Joghurt (sollte 100-120 g sein) und dem restlichen Joghurt in einer großen Schüssel mit dem Schneebesen gut verrühren. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter den Joghurt heben. Bis zum Servieren kalt stellen.
Eine Schüssel oder ein anderes Behältnis mit Backpapier auslegen und bereitstellen. Die Nüsse grob hacken und in einer Pfanne trocken rösten, bis sie eine goldene Farbe angenommen haben. Jetzt den Puderzucker darüber sieben und die Nüsse leicht karamellisieren lassen - das sollte ziemlich schnell gehen, da Pfanne und Nüsse ja schon heiß sind. Sobald der Zucker komplett karamellisiert ist, die Nüsse aufs Backpapier geben und auskühlen lassen.
Zum Servieren einen ordentlichen Klacks Joghurt und darauf eine halbe pochierte Birne in die Dessertschüssel geben. Mit Sirup beträufeln und die Nüsse im allerletzen Moment darüberstreuen.
Zutaten für ca. 4 Portionen
300 g frischer Grünkohl
2 EL Sesam
2 EL Rapsöl
1 TL Kräutersalz
(Pfeffer)
Zubereitung
Ofen auf 160 °C vorheizen. Backbleche mit Backpapier auslegen. Grünkohl putzen, dabei größere Stücke von den dicken Blattrippen zupfen. Waschen und gut trocken schleudern.
Öl mit Kräutersalz, Sesamöl und ggf. etwas Pfeffer vermischen. Die Würze mit dem Grünkohl gründlich mischen, dabei die Grünkohlblätter ein wenig zusammendrücken. Portionsweise auf den Blechen verteilen, so dass der Kohl locker und nebeneinander auf den Blechen liegt.
Den Grünkohl 15-20 Minuten knusprig backen, dabei nach ca. 10 Minuten wenden und danach stets im Auge behalten - die Chips werden schnell zu dunkel. Die Chips nach dem Backen auskühlen lassen.
Der Begriff Superfood ist nicht gesetzlich geschützt. Das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel (EUFIC) bezeichnet als Superfood Lebensmittel, die aufgrund ihres Nährstoffgehalts einen höheren gesundheitlichen Wert haben als andere Lebensmittel. Im Supermarkt und Internet werden häufig Lebensmittel, die besonders exotisch klingen, als Superfood bezeichnet. Dabei wachsen auch viele besonders nährstoffreiche Pflanzen direkt vor unserer Haustür.
Zutaten für ca. 4 Portionen
400 g Möhren
300 g rote Bete
80 g Walnüsse
180 g Feta
2-4 EL Apfelessig
4 EL Rapsöl
2 Äpfel
Salz
Zubereitung
Einen größeren Topf mit Salzwasser aufstellen. Möhren und Rote Bete schälen, in 1/2 cm große Stücke würfeln, in das bereits kochende Salzwasser geben und einige Minuten blanchieren, bis sie etwas angegart, aber noch bissfest sind (2-3 Minuten). Abgießen und ggf. kurz abschrecken. Derweil die Walnüsse entweder in einer Pfanne unter ständigem Rühren oder 6 Minuten bei 160 °C im Ofen rösten, danach grob hacken. Die Walnüsse mit dem grob zerbröselten Feta zum Gemüse geben. Apfelessig und Öl zugeben. Zum Schluss die Äpfel ebenfalls in Würfel schneiden, zum Rest geben und alles vorsichtig miteinander vermengen. Abschmecken mit Salz.
Zutaten für ca. 6 Portionen
400 g Grünkohl
1/2 TL Salz
500 g Möhren
1 Apfel
6 EL Rapsöl
3 EL Apfelessig
1 TL deutscher Imkerhonig
60 g gehackte Nüsse (Walnüsse oder Haselnüsse)
Mandelmuscreme
120 g weißes Mandelmus
2 TL Zitronensaft
2 TL abgeriebene Zitronenschale
1/2 TL Kurkuma
Salz, weißer Pfeffer
Zubereitung
Grünkohl von den Blattrippen befreien und in kleine Stücke zerrupfen, waschen und gut trocken schleudern. In einer Schüssel mit dem Salz verkneten, bis er etwas geschmeidiger wird. Zum Schluss 1 EL Öl dazugeben.
Die Karotten schälen und grob raspeln. Den Apfel klein würfeln.
Für das Dressing das restliche Öl, den Essig und Honig miteinander verrühren. Alles vermengen und abschmecken.
Den Salat mit den Nüssen bestreuen. Für einen intensiveren Geschmack kann man diese auch vorher in der Pfanne anrösten.
Wer möchte, kann auch noch eine Mandelmuscreme zum Salat reichen. Dafür das Mandelmus mit 100 ml Wasser, Zitronensaft, abgeriebener Zitronenschale und Kurkuma gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Entweder in Streifen über den Salat verteilen oder in einer Schüssel dazureichen.
Der heimische Krauskohl ist von Oktober bis Februar frisch erhältlich. Schon im antiken Rom wurde er als Heilpflanze genutzt. Tiefere Temperaturen sorgen für einen etwas süßeren Geschmack des leicht bitteren Kohls. Er kann auch roh, kurz blanchiert oder knusprig gebacken gegessen werden.
er ist reich an Glucosinolaten und Carotinoiden. Diese sekundären Pflanzenstoffe stärken die Abwehrkräfte und schützen Körperzellen vor schädlichen Veränderungen.
Zutaten für 4-6 Portionen
500 g Rote Bete
200 g Schafskäse
80 g Walnüsse
1 Zwiebel
1 Birne
3 EL Apfel-Essig
5 EL Rapsöl
1 TL Senf
1 TL Honig
Salz, Pfeffer
150 g Feldsalat (oder Rukola)
Zubereitung
Die Rote Bete je nach Größe eine halbe bis 3/4 Stunde in leicht kochendem Wasser garen, etwas abkühlen lassen und schälen (alternativ kann auch vakuumverpackte, vorgegarte Rote Bete verwendet werden). Die Walnüsse grob hacken. Wer möchte, kann sie kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten.
Die Roten Bete, Birne und Schafskäse in Würfel schneiden. Die Zwiebel fein würfeln.
Fürs Dressing Essig, Öl, Senf, Salz, Pfeffer und Honig miteinander verrühren.
Nun alles vorsichtig miteinander vermengen. Zum Schluss den gewaschenen Feldsalat unterheben und die Walnüsse über den fertigen Salat streuen.
Auch Rapunzelsalat genannt, verträgt Feldsalat Temperaturen bis minus 15 Grad auf dem Feld. Er zählt zu den Baldriangewächsen. 100 g Feldsalat enthalten unter anderem:
Die Zubereitung in 41 Sekunden
Zutaten für 6-8 Personen (Vorspeise), sonst eher für 4 (Hauptmahlzeit)
Suppe
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
500 g Topinambur
2 EL Rapsöl
600-700 ml Gemüsebrühe
60 g helles Mandelmus (alternativ: Tahin)
20 g helle Misopaste
2-3 TL Zitronensaft (alternativ: Apfelessig)
Salz, Pfeffer
Gremolata
1 Bund Koriandergrün
40 g Sonnenblumenkerne
3-4 TL abgeriebene Zitronenschale
etwas Rapsöl
Salz
Zubereitung Suppe
Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen und hacken. Die Topinamburknollen schälen und knapp 2 cm groß würfeln. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig andünsten. Knoblauch kurz mitdünsten, Topinambur und zunächst 600 ml Brühe zufügen. Aufkochen und 15-20 Minuten köcheln lassen. Mandelmus und Misopaste zur Suppe geben und testen, ob die Knollen gar sind. Mit dem Stabmixer fein pürieren. Je nach gewünschter Konsistenz noch etwas Brühe zugießen. Abschmecken mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer.
Zubereitung Gremolata
Inzwischen Sonnenblumenkerne trocken in einer Pfanne anrösten und abkühlen lassen. Koriandergrün abbrausen, trocken tupfen, inklusive Stängeln grob hacken und mit Sonnenblumenkernen, Zitronenschale, etwas Rapsöl und einer Prise Salz im Blitzhacker zu einer nicht zu feinen Gremolata hacken. Ggf. auch hier ein paar Spritzer Säure zugeben (und wenn das Ganze zu fest ist, etwas Wasser zugeben).
Topinambur war bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts in Europa beliebt, wurde aber von der Kartoffel verdrängt.
enthält präbiotisch wirkendes Inulin, dadurch wird das Wachstum gesunder Darmbakterien angeregt und die Verdauung unterstützt (das kann bei empfindlichen Menschen allerdings auch sehr blähend und abführend wirken)
Zutaten für etwa 7 Portionen
7 Schalotten
2-3 Knoblauchzehen
1 kg frische Rote Bete
Rapsöl zum Andünsten
1 l Gemüsebrühe
170 g helles Mandelmus (alternativ: Tahin)
ca. 80 ml Apfelessig
Salz, Chilipulver
100 ml Sahne
einige Radieschensprossen oder -blätter
Zubereitung
Schalotten und Knoblauchzehen schälen und grob hacken. Rote Bete kochen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Das Öl in einem Topf erhitzen und
die Schalotten darin glasig andünsten, dabei zum Schluss den Knoblauch kurz mit in den Topf geben. Die Rote Bete kommt ebenfalls dazu. Jetzt alles mit Brühe angießen, aufkochen und abgedeckt 5 Minuten köcheln lassen. Das Mandelmus (oder alternativ das Tahin) zur Suppe geben und alles mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Essig, Salz und Chili pikant abschmecken. Zum Anrichten in Schalen füllen, die Sahne in Klecksen darauf setzen und mit Radieschensprossen garnieren.
Zutaten für ca. 60 Stück
Piroggenteig
450-500 g Dinkelmehl, gern Type 1050, es geht aber auch mit hellerem Mehl
5 Eier
1/2 TL Salz
2 TL Rapsöl
Sauerkraut-Pilz-Füllung
ca. 2-4 EL Rapsöl
150 g Sauerkraut
200 g Champignons
100 ml Wasser (warm)
2 Zwiebeln
Kartoffel-Quark-Füllung
400 g Kartoffeln, mehligkochend
1 Zwiebel
1 Bund Schnittlauch
1 EL Rapsöl
150 g Quark
etwas getrocknete Minze
Salz, Pfeffer
Fertigstellung
einige Stängel Petersilie
4 Lorbeerblätter
ca. 50 g Butter
etwas Rapsöl
2 kleine Zwiebeln
200 g Schmand
Salz, Pfeffer, etwas frischer Thymian
Zubereitung Teig
Mehl, Eier, Wasser, Salz und Öl in eine große Schüssel geben und mit einem Löffel vermengen, bis sich alle Zutaten verbunden haben. Den Teig anschließend einige Minuten mit den Händen weiter kneten. Falls der Teig zu fest ist, noch ein bisschen Wasser zugeben (wenn er zu flüssig ist, mehr Mehl). Den Teig in 2 gleich große Portionen teilen. Die Schüssel über den Teig stülpen und ihn 10-20 Minuten ruhen lassen.
Zubereitung Sauerkraut-Pilz-Füllung
In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen und diese und die Champignons fein würfeln. Sauerkraut fein hacken. Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und Champignons ca. 4-5 Minuten anbraten. Zwiebeln dazugeben und weiter braten, bis sie weich und goldbraun werden. Sauerkraut dazugeben und die Füllung mit Salz und Pfeffer abschmecken. Etwas abkühlen lassen.
Zubereitung Kartoffel-Quark-Füllung
Kartoffeln abwaschen und in Salzwasser ca. 20 Minuten garen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Schnittlauch abbrausen und in Röllchen schneiden. Kartoffeln abgießen, ausdampfen lassen und die Schalen abziehen.
Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel darin andünsten. Herausnehmen, in eine Schüssel geben. Kartoffeln durch eine Presse zu den Zwiebeln drücken. Quark, getrocknete, zerbröselte Minze und gehackten Schnittlauch zugeben und verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zubereitung Piroggen
Nachdem der Teig geruht hat, die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben, den Teig ca. 2 mm dick ausrollen und mit einem Glas Kreise ausstechen, die ca. 10 cm groß sind. Jeweils 1 Teelöffel der Sauerkraut-Pilz-Füllung in die Mitte der Kreise geben. Am Besten teilt man sich die Füllungen in jeweils 3 Drittel, so dass man aus jedem Drittel die Füllung für 10 Piroggen erhält (Wir erhalten 30 Sauerkraut-Piroggen und 30 Piroggen mit Kartoffel-Quark-Füllung). Den Teig vorsichtig zusammenfalten und den Teigrand mit dem Zeigefinger zusammendrücken, um das typische Muster zu erzeugen. Ggf. hilft es, den einen Teigrand vorm Zusammenklappen mit Wasser zu benetzen, dann hält der Verschluss besser dicht (man kann auch den Rand mit einer Gabel vorsichtig zusammendrücken). Mit dem restlichen Teig und der Füllung wiederholen, bis alles aufgebraucht ist.
Gesalzenes Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und Lorbeerblätter hineingeben. Piroggen ca. 3-4 Minuten im siedenden Wasser garen. Sie steigen nach oben, wenn sie gar sind. Anschließend mit einer Schaumkelle herausnehmen und gut abtropfen lassen.
Fertigstellung
Zwei kleine Zwiebeln würfeln, die Blätter vom Thymian abzupfen. Petersilie fein schneiden.
Zum Servieren Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anbräunen. Piroggen portionsweise mitbraten, bis sie leicht gebräunt und wieder warm sind, dabei zuerst die Piroggen mit Sauerkrautfüllung machen. Bei den Kartoffel-Quark-Piroggen kommt noch zusätzlich der Thymian mit in die Pfanne! Falls das Fett nicht reicht, noch etwas nehmen. Piroggen mit Schmand, Petersilie und schwarzem Pfeffer servieren.
Zutaten für ca. 10 Personen
Fürs Gemüse
100 g Kichererbsen über Nacht einweichen, in frischem Wasser gar kochen (oder 250 g Kichererbsen aus dem Glas nehmen)
200 g Möhren
200 g Pastinaken
200 g Rote Bete
400 g Hokkaidokürbis
1 EL Rapsöl
1/2-1 TL Kurkuma
Chilipulver nach Belieben
2-3 Zimtstangen (oder 1 gestr. TL Zimt)
2 Lorbeerblätter
½ TL gemahlener Ingwer
½ TL Rosenpaprika
Salz
50 g getrocknete Aprikosen
¼ Bund glatte Petersilie
¼ Bund Koriander
Für die Röstzwiebeln
2 kleine Zwiebeln
etwas Rapsöl zum Braten
etwas Mehl
etwas Salz
Für den Dip
1/4 Bund Minze (es geht aber auch etwas getrocknete Minze)
500 g Naturjoghurt
Zubereitung Gemüse
Kichererbsen in frischem Wasser mit 1 TL Salz gar kochen (aus der Dose: abtropfen und abspülen). Möhren, Pastinaken und Hokkaido waschen, von Kernen und Strunk befreien und grob zerteilen - dabei sollten die Stücke in etwa gleich groß sein. Gemüse mit dem Öl und den Gewürzen (die ganzen Gewürze dabei etwas zerbröseln), Salz und einer Prise Zucker gut durchmischen und im Ofen bei 180 °C in einer Auflaufform oder direkt auf einem tiefen Blech 10 Minuten lang schmoren. In dieser Zeit die Aprikosen vierteln. Die Aprikosen mit den Kichererbsen und etwas von ihrem Kochwasser zum Gemüse geben. Das Ganze nochmal 10-15 Minuten weitergaren.
Zubereitung Dip
In der Zwischenzeit bereiten wir die Soße und das Topping: Als Soße verrühren wir gehackte frische Minzblätter und Naturjoghurt oder zerkrümeln getrocknete Minzblätter und geben diese in den Joghurt.
Zubereitung Topping
Die Petersilie und den Koriander grob hacken. Für die Röstzwiebeln die zwei Zwiebeln in dünne Streifen schneiden, diese in etwas Mehl wenden und dann bei mittlerer Hitze in etwas Öl anrösten. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen und salzen. Gemüse mit den Kräutern und den Röstzwiebeln servieren.
Zutaten für 8-12 Personen
8 Birnen
2 EL Zitronensaft und etwas Zitronenabrieb
200 g Haferflocken
180 g Zucker
1 TL Zimt
160 g Dinkelmehl Type 1050
180 g weiche Butter
Zubereitung
Birnen waschen, vierteln, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. In einer gefetteten Auflaufform verteilen und mit Zitronensaft beträufeln. Haferflocken, Mehl, Zucker, Zimt und Butter zu Streuseln verkneten. Diese über den Birnen verteilen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C 30-40 Minuten backen. Dazu passt Naturjoghurt mit Zimt, Sahne, Vanilleeis oder Vanillepudding.
Damit du weißt, was drin ist: Proteinshake
Dieses Rezept stammt von Frau Takmili, Köchin in der Kita Simsalabim in Niederkrüchten. Mehr über unseren Besuch in der Kita findet sich hier.
Zutaten für 4 Personen
500g Dinkelnudeln (Strazzapreti)
300g Belugalinsen
6 Möhren
2 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
2 EL Sonnenblumenöl
je 1 TL Kurkuma, Petersilie, Schnittlauch, Oregano, Basilikum
So wird’s gemacht:
Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Die Belugalinsen in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser abbrausen, dann ebenfalls nach Packungsanweisung kochen und abschütten.
Die Möhren schälen und mit der Küchenmaschine oder der Reibe in Stifte raspeln.
Die Zwiebeln schälen, in Würfel schneiden und mit dem Sonnenblumenöl in einem Topf anbraten. Dann alles mit Kurkuma würzen und die Möhrenstifte dazugeben. Bei geschlossenem Topf alles köcheln lassen, bis die Möhrenstifte gar sind. Jetzt alles mit Salz, Pfeffer und gepresstem Knoblauch würzen.
Anschließend die gegarten Belugalinsen und die Nudeln zum Gemüse in den Topf geben und alles miteinander vermischen. Das Gericht zum Schluss nach Geschmack mit Petersilie. Schnittlauch, Oregano und Basilikum würzen.
Als Soße zu den Nudeln mit Belugalinsen und Möhren eignet sich hervorragend ungewürzter Naturjoghurt oder auch Bechamelsauce.
Falls etwas übrig bleibt, kann man es am nächsten Tag mit etwas Essig und Öl als Salat essen.
Unser Besuch auf dem Obstgut Tackheide hat uns zu diesen Rezepten inspiriert. Mehr über unseren Besuch dort finden Sie hier.
Zutaten für 4 Personen
500 g Erdbeeren
1 Bund Rukola
4 EL Olivenöl
2 EL Balsamicoessig oder -creme
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
80g Pinienkerne oder andere Kerne
So wird’s gemacht:
Erdbeeren halbieren, Rucola waschen und mundgerecht zerschneiden. Zuerst Rucola, dann die Erdbeeren auf einem Teller verteilen. Mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss mit dem Balsamico dekorieren.
Die Kerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten und über den Salat geben.
Zutaten für 4 Personen
500g Erdbeeren
80g Amarettinikekse
500g Magerquark
250g Joghurt
40g Zucker
1/2 Zitrone
(200ml Sahne)
So wird’s gemacht:
Erdbeeren vom Grün befreien, einige zum Verzieren an die Seite legen, die übrigen in kleine Stücke schneiden. Etwa die Hälfte der Erbeeren mit 20g Zucker pürieren und anschließend mit den Erdbeerstücken mischen.
Saft der Zitrone mit Quark, Joghurt, restlichem Zucker verrühren. (Die Sahne schlagen und unterheben.)
In einer Auflaufform oder einzelne GFlässer abwechselnd Quarkcreme, Erdbeersoße und Amarettinikekse schichten. Mit den restlichen Erdbeeren verzieren. Kalt stellen und genießen!