Gespräch mit Vanessa Drösser, Koordinatorin von „Gesunde Kita NRW - Pluspunkt Ernährung“
Ernährungsbildung in Kitas ist für den Ernährungsrat Kreis Viersen der Grundstein für das Essverhalten im weiteren Leben. Eine gute Möglichkeit für Kitas, die Ernährungsbildung in ihrer pädagogischen Konzeption zu verankern, ist die Zertifizierung “Gesunde Kita NRW -Pluspunkt Ernährung“. Finanziert wird das Projekt vom GKV-Bündnis für Gesundheit als Verbund aller gesetzlichen Krankenkassen sowie der Landesregierung NRW, vertreten durch drei Landesministerien. Seit dem Projektstart 2007 ist Vanessa Drösser aus Dülken im Projekt aktiv und seit 2011 laufen alle Fäden bei ihr als Landeskoordinatorin zusammen. Seit Juni 2026 hat die zentrale Landeskoordination eine zweite Stelle, die von Nadine Schrimpf-Marquardt besetzt ist. Unterstützt werden die Landeskoordinatorinnen aktuell von 24 qualifizierten Ernährungsberaterinnen, die vor Ort Erzieher*innen schulen und Elternveranstaltungen durchführen. Bis Ende 2024 konnten nur „Anerkannte Bewegungskindergärten“ des Landessportbundes in NRW den Pluspunkt Ernährung ergänzen. Seit dem letzten Jahr ist eine Teilnahme für alle Kitas möglich. Für Kitas mit einem hohen Anteil an Familien mit besonderem Unterstützungsbedarf ist die Teilnahme kostenfrei.
In unserem Gespräch ging es zum einen darum, welche Vorteile eine Kita durch die Teilnahme am Projekt hat und welche Inhalte vermittelt werden, aber auch darum, wie der Ernährungsrat seine Kontakte in die Lokalpolitik nutzen kann, um „Gesunde Kita NRW – Pluspunkt Ernährung“ im Kreis Viersen bekannter zu machen.
Die Zertifizierung beinhaltet eine halbtägige Basisschulung zur Gesundheitsförderung in der Kita. Sie dient zur Sensibilisierung in Sachen Prävention und sollte von mindestens der Leitung und einer weiteren Fachkraft pro Kita besucht werden. Anschließend haben die Teilnehmenden in der zweitägige Basisschulung zum Pluspunkt Ernährung, an der mindestens die Leitung und eine pädagogische Fachkraft pro Gruppe teilnehmen, einen intensiven fachlichen Austausch rund um Kinderernährung, Ernährungsbildung und rechtliche Aspekte zum Thema Essen in der Kita. Vanessa Drösser ist es wichtig, dass es dabei nicht nur um die Ernährung der Kinder geht, sondern dass die Erzieher*Innen auch ihr eigenes Essverhalten reflektieren und als Team eine Haltung zum Thema Ernährung entwickeln. Bei der Ernährungsbildung der Kinder geht es neben der Wissensvermittlung unter anderem um die Förderung der Selbstständigkeit und einer guten Wahrnehmung von Hunger und Sättigung. Gerade weil gemeinsame Mahlzeiten in vielen Familien seltener geworden sind, kommt den Kitas eine wichtige Rolle zu. Hier erfahren Kinder, wie schön es sein kann, gemeinsam am Tisch zu sitzen, sich auszutauschen und Mahlzeiten bewusst zu genießen. Gemeinsame Mahlzeiten sind ein wichtiger Teil der pädagogischen Arbeit, eine einladende Essatmosphäre ohne Probierzwang fördert ein positives Essverhalten der Kinder. Dafür ist ein guter Personalschlüssel bei den Mahlzeiten erforderlich.
Bei der Auswahl des Mittagessens wird eine Orientierung am DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kitas empfohlen. Hier werden die Kitas bei einer Verbesserung der Speisepläne unterstützt.
Auch das Frühstück wird inzwischen von vielen Kitas zubereitet. Vorteil ist, dass die Kita so für ein gesundes, ausgewogenes Frühstück sorgen kann und allen Kindern das gleiche Angebot zur Verfügung steht. Einen Nachteil sieht die Landeskoordination darin, dass die Eltern aus der Verantwortung genommen werden, für eine gute Brotdose zu sorgen. Während der Kita-Zeit können die pädagogischen Fachkräfte positiv auf den Inhalt der Brotdose einwirken. In der Schule ist dies nicht mehr möglich und manche Eltern sind überfordert, ihren Kindern eine Brotdose mit gesundem Inhalt zu füllen.
Im Gespräch wurde deutlich, dass Ernährungsbildung weit mehr ist als die Vermittlung von Ernährungswissen – sie ist ein komplexes und vielschichtiges Handlungsfeld. Wenn es gelingt, schon in der Kita viele positive Esserlebnisse zu schaffen, wirkt das ein Leben lang nach.
Wir danken Vanessa Drösser, dass sie sich die Zeit genommen hat, mit uns über dieses wichtige Thema zu sprechen.
Der Weg zur Zertifizierung Gesunde Kita NRW – Pluspunkt Ernährung
Voraussetzung ist eine halbtägige Basisschulung von mindestens zwei Personen aus dem Team zur „Gesundheitsförderung in der Kita“. Neben Ernährung sind danach auch die Handlungsfelder Bewegung und Seelisches Wohlbefinden wählbar. Entscheidet sich die Kita für den Pluspunkt Ernährung, nehmen mindestens die Leitung und eine Fachkraft pro Gruppe an einer zweitägigen Basisschulung Pluspunkt Ernährung teil. Das Thema Ernährung muss im Konzept verankert werden, bei der Mittagsverpflegung wird eine Anpassung an die Qualitätsstandards der DGE angestrebt. Auf diesem Weg werden die Kitas von Vanessa Drösser und den Kolleginnen vor Ort unterstützt. Es können zum Beispiel jährlich kostenlose Elternveranstaltungen organisiert werden. Für die Rezertifizierung werden für die Einrichtungen maßgeschneiderte eintägige Fortbildungen oder digitale Workshops angeboten.
Von 2020 bis 2024 wurde das Projekt evaluiert mit folgendem Ergebnis:
- hohe Zufriedenheit der teilnehmenden Einrichtungen mit dem Angebot „Pluspunkt Ernährung“
- hoher Informationsgehalt (Ernährungswissen, fachlicher Austausch)
- Effekte auf die pädagogische Arbeit werden positiv eingeschätzt
- Rückgang süßer Speisen & zuckerhaltiger Getränke
- Anstieg des Verzehrs von Vollkornprodukten, Gemüse & Obst
Nähere Infos im Flyer oder als Kontakt:
Vanessa Drösser
Telefon: 0211 8791-28054
www.gesunde-kita-nrw.de
Wildkräuterwanderung mit anschließendem Kochen am 13. Juni bei Claudia Heinzel in Mönchengladbach
Gerne möchte ich euch von meinen Erfahrungen bei meiner ersten Wildkräutersammlung berichten und euch damit Lust auf ähnliche Angebote im Kreis Viersen oder Mönchengladbach machen.
Mir war bewußt, dass man so einiges "Unkraut" wie Brennessel und Giersch auch essen kann, aber ich hätte nicht gedacht, wieviel Essbares man am Wegesrand findet! Langsam wandern und schauen, was so am Wegesrand wächst, war eine ganz neue Erfahrung für mich. Sonst bin ich eher mit strammen Schritten im Wald unterwegs, aber das Sammeln hatte schon fast etwas Meditatives. Die Profis unter den Teilnehmenden hatten Handschuhe dabei um die Brennnesseln ohne "Verbrennungen" ernten zu können.
Gesammelt haben wir Beinwell, Beifuß, Giersch, Brennnessel, Taubnessel, Wilde Möhre, Schafgarbe, Gundermann, Knoblauchrauke und Wiesenbärenklau. Auch Blüten wurden gesammelt, z.B. vom Giersch, Taubnessel, Gänseblümchen und besonders schön von der Platterbse. Am meisten erstaunt hat mich, dass man junge Lindenblätter als Mehlersatz für eine Bisquitrolle verwenden kann. Grüner Teig mit eingedrückten Gänseblümen, dazu Erdbeeren und Sahne als Füllung waren der absolute Hingucker. Aber auch alle anderen Rezepte vom Wildkräutersüppchen bis Taubnesselschnecken und Gierschpesto haben sehr gut geschmeckt.
Das nächste Seminar bei Claudia Heinzel ist am 10. Oktober, [email protected].
Aber auch bei uns im Kreis gibt es zahlreiche Angebote, zum Beispiel am 7. Juli um 16:30 Uhr von Helga Westerhuis ab dem Biomarkt Vienhues, Kückesweg 60 in Willich, Anmeldung unter [email protected].
Besuch bei der Solawi Krefeld auf dem Obsthof Scholz-Döbelin in Schwalmtal
Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, war der Ernährungsrat Kreis Viersen zu einem Besuch bei der Solawi Krefeld auf dem Obsthof Scholz-Döbelin in Schwalmtal eingeladen. In kleiner Runde kamen unter anderem Meral Thoms, Dr. Volkhard Wille und Mitglieder des Ortsverbands Schwalmtal zusammen.
Herwig Scholz und Heike Scholz-Döbelin führten die Teilnehmenden über den Hof und gaben einen sehr interessanten Einblick in ihre Arbeit. Schnell wurde deutlich: Die beiden bringen nicht nur viel Erfahrung, sondern auch große fachliche Kompetenz mit. Herwig Scholz ist Agraringenieur, Heike Scholz-Döbelin Gartenbauingenieurin – und dieses Wissen prägt die Arbeit auf dem Hof spürbar.
Die Solawi Krefeld verfolgt ein etwas anderes Konzept als viele klassische Solidarische Landwirtschaften. Nicht alles wird selbst angebaut. Einige Kulturen wie Kartoffeln, Möhren und Lauch werden vom Boltenhof bezogen, weil der eigene Anbau mit einem sehr hohen Aufwand verbunden wäre. Stattdessen konzentriert sich der Hof auf andere Gemüsearten und Obst, die gut zum Standort, zur Arbeitsweise und zum Aufwand passen.
Besonders spannend war der Blick in die Folientunnel. Dort wachsen unter anderem Tomaten, Gurken, Kräuter und Zucchini. Auch Freilandtomaten gehören zum Anbau – eine Kultur, die heute nicht mehr sehr häufig zu finden ist. Die Jungpflanzen werden nicht zugekauft, sondern in einem eigenen Folientunnel selbst gezogen. So behalten Herwig Scholz und Heike Scholz-Döbelin die Qualität der Pflanzen von Anfang an im Blick.
Ein zentraler Punkt der Führung war der Boden. Seine Qualität, seine Belastbarkeit und seine Nährstoffversorgung werden auf dem Hof kontinuierlich beobachtet. Neue oder alternative Anbaumethoden werden nicht einfach übernommen, sondern fachlich geprüft. So wurde beispielsweise auch die sogenannte „No-Dig“-Methode betrachtet. Für den eigenen Betrieb wurde sie jedoch wieder verworfen, weil sie aus Sicht der Betriebsleitung unter den konkreten Bedingungen zu viel Stickstoff in den Boden bringen würde.
Im anschließenden Austausch ging es um nachhaltige, regionale und saisonale Ernährungswende. Der Besuch hat noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig Betriebe und Initiativen sind, die Lebensmittelproduktion vor Ort mit Fachwissen, Verantwortungsbewusstsein und Transparenz gestalten.
Die Solawi Krefeld sucht aktuell neue Mitglieder. Wer Interesse hat, kann sich direkt bei der Solawi melden. Herwig Scholz und Heike Scholz-Döbelin freuen sich über neue Menschen, die das Projekt unterstützen und Teil der Gemeinschaft werden möchten.
Wichtig zu wissen: Die Solawi Krefeld hat inzwischen auch ein zusätzliches Depot in Schwalmtal eröffnet.
Neben der Solawi bietet der Hof weitere Möglichkeiten, Lebensmittel wieder stärker mit eigener Erfahrung und eigenem Tun zu verbinden. Auf dem Hof gibt es eine Saftpresse: Wer eigenes Obst hat, kann daraus den eigenen Saft pressen lassen. Die Mindestmenge beträgt 10 Kilogramm.
Darüber hinaus können Interessierte auf dem Hof eigene Anbauflächen nutzen. Das ist in dieser Form etwas Besonderes: Denn hier entscheiden die Gärtner*innen selbst, welche Pflanzen sie anbauen möchten. Häufig sind bei vergleichbaren Angeboten die Kulturen bereits gesetzt und die Nutzer*innen übernehmen vor allem das Wässern und Ernten. Auf dem Obsthof Scholz-Döbelin ist mehr eigene Gestaltung möglich.
Auf einer Freiland-Parzelle stehen 50 Quadratmeter für Kartoffeln, Kohl, Zucchini und vieles mehr zur Verfügung. Der Boden wird vorbereitet - gepflanzt, gepflegt und geerntet wird selbst. Zusätzlich gibt es Plätze im großen Folienhaus: 16 Quadratmeter überdachte Fläche für Tomaten, Paprika und andere wärmeliebende Pflanzen, inklusive automatischer Bewässerung.
Wichtig ist dabei: Auf allen Parzellen ist ausschließlich Bio-Anbau erlaubt. Chemische Dünger, Spritzmittel und konventionelles Saatgut sind tabu, um Boden, Pflanzen und Natur zu schützen.
Depot-Suche für die SoLaWi Schwalmtal
Die Solawi hätte gern ein oder mehrere Depots im Kreis Viersen und ist auf der Suche nach geeigneten Locations. Falls jemand eine Idee hat oder gar einen solchen Ort kennt, bitte Kontakt aufnehmen! Eine Einrichtung eines oder mehrerer Depots in unserem Kreis wäre toll!
Gemeinsamer Ausflug zum "Gutes Klima Festival" am 11.7.
Kommt mit uns zum 6. Gutes Klima Festival! Wir wollen per Fahrtgemeinschaft(en) zusammen hinfahren, das Festival entdecken, mit den anderen Ernährungsräten in NRW zusammenkommen und für ein bis zwei Stündchen ein kleines Quiz am Ernährungsräte-Stand anbieten.
Euch erwarten wieder über 100 Initiativen, Vereine, Institutionen und engagierte Gruppen aus Essen und darüber hinaus. Wir laden euch ein, die bunte Themenvielfalt rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit kreativ kennenzulernen, auszuprobieren und mitzumachen. Einer der Schwerpunkte dieses Jahres ist "Ernährungswende jetzt! Die Zukunft isst besser" - hört sich spannend an!
Genießt gutes Essen in einer tollen Atmosphäre, lernt mehr über Nachhaltigkeit und Klimaschutz und erfahrt, wie ihr selbst Teil der Lösung sein könnt. Das Netzwerk "Ernährungsräte NRW" wird einen Stand haben, an dem wir für eine kurze Zeit ein Gewürze-Ratespiel anbieten werden. Mal sehen, was die anderen sich für ihren Slot haben einfallen lassen! Jedenfalls freuen wir uns darauf, mit euch ins Gespräch zu kommen und gemeinsam für eine bessere Zukunft zu arbeiten.
Wenn jemand mitfahren möchte, bitten wir Euch, Euch bis zum 9. Juli unter [email protected] verbindlich anzumelden.
📆 Samstag, 11. Juli 2026
📍 Zeche Carl in Essen, gemeinsame Anfahrt nach Absprache
⏰ ca. 12-18 Uhr, Abfahrt nach Absprache
Interne Vorstellung des Entwurfs unserer Ernährungsstrategie
Die Vorstellung unserer Ernährungsstrategie muss krankheitsbedingt verschoben werden. Wir melden uns, wenn es so weit ist!
2. Lange Tafel – der Alte Markt wird wieder zum Esszimmer
Mitgebrachte Speisen, liebevoll gedeckte Tische, überraschende Begegnungen und Gespräche ganz im Sinne unseres Jahresmottos „Gemeinsam essen“, das ist es, was die Lange Tafel ausmacht. Wir treffen uns und teilen unser Essen und staunen, was alles im Angebot ist! Alle sind herzlich willkommen!
📆 Samstag, 18. Juli 2026
📍 Dülken, Alter Markt
⏰ ab 18 Uhr
Externe Veranstaltung von SlowFood Niersschnecken: Besuch beim Fischzuchtbetrieb Humberg
Sebastian Humberg bietet frische und geräucherte Forellen, Lachsforellen und Saiblinge aus eigener Zucht in seinen Naturteichen im Elmpter Schwalmbruch und weitere Fischspezialitäten. Das Convivium Niersschnecken probiert gemeinsam den Mittagsimbiss aus und lässt es sich schmecken. Anmeldungen über SlowFood.
📆 Donnerstag, 23. Juli 2026
📍 Fischzuchtbetrieb Humberg, Kamerickshof 2, 41379 Brüggen
⏰ ab 12 Uhr
Kochabend mit sommerlichen Rezepten im Krumm
Der Ernährungsrat Kreis Viersen setzt sich für regionale Nahrungsmittel ein, die Solawi Willich baut eigenes Gemüse und Obst an, da liegt doch eine Kooperation auf der Hand! Wie schon im Herbst erfolgreich durchgeführt, wollen wir wieder gemeinsam die Kochlöffel schwingen. Die Solawis bringen Produkte aus der eigenen Ernte mit, die Ernährungsrätlerinnen kümmern sich um die Rezepte, den restlichen Einkauf und die Durchführung. Eingeladen sind alle, die gerne regional und vegetarisch kochen.
Anmeldung bis zum 22. Juli 2026 über info@ernährungsrat-kreis-viersen.
Lebensmittelumlage: Mitglieder im Ernährungsrat oder der Solawi zahlen 5 €, Nichtmitglieder 10 €.
📆 Freitag, 24. Juli 2026
📍 Begegnungszentrum Krumm, Hülsdonkstraße 203 in Willich
⏰ 18 Uhr
Empfehlung: Webseite der Interessensgemeinschaft "Gesunder Boden e.V."
Zu guter Letzt wollen wir Euch die Webseite "Gesunder Boden" nahelegen. Es gibt dort eine Hülle und Fülle von online-Seminaren, an denen man auch als Externe*r über Zoom teilnehmen kann. Die Themen sind weit gestreut und spannend, so gab es zum Beispiel am 25. Juni in der Reihe "Wasser um 7" die Beiträge "Sauberes Wasser: Welchen Beitrag liefert die Landwirtschaft?" oder "Nitrat im Grundwasser? Ja, dann filter es halt raus!", die sicherlich bald in der Wissensdatenbank als on-demand-Videos oder Lesetext angeboten werden. Andere Themen dort umfassen unter anderem "Gesunde Lebensmittel durch gesunden Boden", "Ernährung in der heutigen Zeit", "Ökolandbau - Lösung konventioneller Probleme?" oder "Pestizide". Klingt alles sehr spannend und wir glauben, ein Besuch der Webseite lohnt sich!
Im August macht der Ernährungsrat eine kleine, wohlverdiente Sommerpause. Aber wir sitzen schon in den Startlöchern, um nach den Ferien im September viele schöne Erlebnisse zu schaffen!
- 02.09.2026 | gemeinsamer Besuch auf der LaGa Neuss, hoffentlich zusammen mit unseren Mitstreiter*innen vom ER Rhein-Kreis Neuss
- 06.09.2026 | Besuch des Lammertzhoffest | Kaarst
- 20.09.2026 | Stand auf dem Erntedankfest gemeinsam mit "Grefrath kann Klima" | Dorenburg/Freilichtmuseum, Grefrath
- 29.09.-06.10.2026 | Aktionswoche unter dem Motto „Alles auf dem Zettel!“ von "Zu gut für die Tonne"